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Die Hauterneuerung mit medizinischen Peelings (Chemoexfoliation, Chemochirurgie) gehört heute zu den gängigen ästhetisch-dermatologischen Methoden. Dabei wird eine Mischung verdünnter Säuren mit einem Schwamm oder Pinsel für einige Minuten auf die Haut aufgetragen. Ähnlich einem schmerzlosen Sonnenbrand tragen die Substanzen Teile der Hornhaut ab und setzen einen Hauterneuerungsprozess in Gang.

Das oberflächliche Peeling (Abschälung der Hornschicht der Epidermis 0,06 mm) eignet sich insbesondere zur Behandlung von Akne, Pigmentstörungen (Altersflecken), UV-Licht geschädigter Haut sowie sehr feinen Falten. Die entzündlichen Veränderungen bei Akne werden eindrucksvoll vermindert, grobporige und gealterte Haut wird feiner, glatter und straffer.

Um ein gutes Behandlungsergebnis zu erreichen, sind wiederholte Peeling-Behandlungen notwendig. Üblich sind zunächst sechs- bis zehnwöchentliche Peel-Sitzungen; für einen dauerhaften Effekt folgen monatliche Weiterbehandlungen. Eine Betäubung ist nicht notwendig, weil der Patient während des Auftragens nur ein leichtes Prickeln verspürt. Die Behandlung dauert allgemein zwischen zehn und zwanzig Minuten.

Wichtig ist die Vermeidung von Sonne und die konsequente Anwendung von Lichtschutzcremes.




 
    Dr. Andrea Ehm, Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe  
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